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    Gerösteter Blumenkohl, Grünkohl und Kichererbsen mit Granatapfelkernen und Zitrone in einer Schüssel.

    Karfiol-Rezepte: Köstliche, leichte & vielseitige Gerichte mit dem österreichischen Klassiker

    Karfiol zählt zu den beliebtesten Gemüsesorten in Österreich und überrascht mit seiner Vielseitigkeit in der Küche. Sein mildes Aroma macht ihn zur idealen Basis für leichte, vegetarische und vegane Gerichte – von knusprigem, gebackenem Karfiol über cremige Aufläufe bis hin zu aromatischen Karfiol-Laibchen. Egal ob gedämpft, gebraten oder im Backrohr geröstet: Karfiol-Rezepte bringen Abwechslung in den Alltag und eignen sich perfekt als Beilage oder als Hauptspeise.

    Gerösteter Blumenkohl mit Limettenspalten und Koriander auf einem Teller.

    Gebackener Karfiol – knusprig, würzig & ideal als Snack oder Beilage

    Gebackener Karfiol ist eine besonders beliebte Variante, da er außen herrlich kross und innen weich bleibt. Durch Panier, Gewürze oder Marinaden lässt sich der Geschmack ganz unkompliziert anpassen – perfekt für die schnelle Küche, für Bowls oder als vegetarische Alternative zu Fleisch.

    Tipps zur Zubereitung im Backrohr

    Damit gebackener Karfiol wirklich knusprig wird, lohnt sich Folgendes:

    • Röschen gut trockentupfen
    • nicht zu eng aufs Blech legen
    • ausreichend Hitze (ca. 200 °C)
    • Panier nach Wunsch: klassisch, glutenfrei oder low-carb

    Überbackener Karfiol – cremig, aromatisch & perfekt fürs Mittagessen

    Überbackener Karfiol ist ein echtes Wohlfühlgericht: warm, sättigend und schnell gemacht. Die zarten Röschen können mit einer cremigen Sauce und einer goldbraunen Käsekruste zusammen mit Erdäpfeln, Pasta oder Schinken gratiniert werden – ideal für die ganze Familie.

    Karfiol-Käse-Laibchen als proteinreiche Alternative zu Fleisch

    Karfiol-Käse-Laibchen sind eine beliebte vegetarische Option, die außen knackig und innen weich bleibt. Sie eignen sich hervorragend als Hauptgericht oder als Beilage zu Salaten, Gemüse oder Joghurt-Dips.

    Sättigend und variantenreich: Karfiol als Hauptspeise

    Karfiol kann weit mehr als nur Beilage sein. Als Hauptspeise überzeugt er durch seinen milden Geschmack und seine gute Kombinierbarkeit. Mögliche Varianten:

    • Karfiol-Steaks aus dem Backrohr
    • Karfiol im Ganzen geröstet
    • Karfiol mit Käsekruste
    • Karfiolgerichte mit Reis, Nudeln oder Hülsenfrüchten

    Bunter Karfiol – farbenfroher Genuss für die Küche

    1. Oranger Karfiol

      Diese farbenfrohe Sorte enthält besonders viel Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird und für die Augen und Hautgesundheit von Vorteil ist.

    2. Grüner Karfiol

      Der grüne Karfiol ist besonders reich an Chlorophyll, das für die Entgiftung des Körpers wichtig ist.

    3. Lila Karfiol

      Diese Variante enthält Anthocyane, ein starkes Antioxidans, das auch in Beeren vorkommt. Anthocyane fördern die Zellgesundheit und haben entzündungshemmende Eigenschaften.

    4. Gelber Karfiol

      Die gelbe Farbe weist auf einen hohen Gehalt an Lutein und Zeaxanthin hin, welche die Augengesundheit unterstützen.

    Wie erhält man die Farben beim Kochen?

    • Kurzes Blanchieren: Um die Farben zu erhalten, solltest du den Karfiol nur kurz in kochendem Wasser blanchieren, bevor du ihn weiterverarbeitest. Das Schockkühlen im Eiswasser stoppt den Garprozess und hilft, die Farben zu fixieren.
    • Kochen im Dampf: Dämpfen ist eine besonders schonende Methode, um die Farben und Nährstoffe zu bewahren, da die Gemüse nicht direkt in Wasser kochen und weniger Farbe verlieren.
    • Vermeiden von Alkalien: Beim Kochen sollte kein zusätzliches Natron oder Backpulver verwendet werden, da diese Alkalien die Farben verändern und den Karfiol eher blass erscheinen lassen.

    Wie nahrhaft ist Karfiol?

    Karfiol ist ein wahres Leichtgewicht und perfekt für eine ausgewogene Ernährung. Mit wenigen Kalorien pro 100 g eignet er sich hervorragend für kalorienbewusste Mahlzeiten. Er liefert viel Vitamin C, das das Immunsystem stärkt sowie Vitamin K und Folsäure, die für die Knochengesundheit und Zellteilung wichtig sind. Zudem enthält Karfiol wertvolle Mineralstoffe wie Kalium und Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen.

    Oft liegt es an Lichteinfluss oder an beginnender Alterung. Leichte Verfärbungen sind meist unbedenklich, bei starkem Geruch oder schwarzen Stellen solltest du ihn jedoch nicht mehr verwenden.

    Angeschnittenen Karfiol am besten in ein luftiges Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

    Blanchiere den Karfiol nur kurz blanchieren und schrecke ihn anschließend in Eiswasser ab – so bleibt er bissfest.

    Durch Schwefelverbindungen, die beim Erhitzen freigesetzt werden. Kürzere Garzeiten oder das Dämpfen reduzieren den Geruch.

    Gewürze wie Kurkuma, Kreuzkümmel, Paprika, Chili sowie Käse, Nüsse, Tahini, Zitronensaft und Joghurt harmonieren besonders gut mit Karfiol.

    Ja, Karfiol kann roh genossen werden – zum Beispiel in Salaten, als Snack oder mit Dip.