Lässig grillen

Österreich grillt

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LUGGIs GRILLTIPPS

Das ist beim GRILLEN wichtig
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Des richtige Öl: In Marinaden mit geschmacksneutralem Sonnenblumenöl können sich Gewürze und Kräuter am besten entfalten.
Rubs statt Marinade: Verpasst eurem Grillgut doch mal eine trockene Abreibung aus Salz, Zucker, Gewürzen und Kräutern – ergibt eine einmalige Kruste!
Dry Rub auf Vorrat: Ein Dry Rub ist 3-4 Wochen haltbar, wenn wer nicht feucht wird.
Oghoazt is! Für scharfes Angrillen ist die Hitze erreicht, wenn ihr die Hand nur 1-2 sek 15 cm über den Grill halten könnt.
Hoibe-hoibe! Teilt den Grill in 2 Hitzezonen: eine mit Kohle für rasches Anbraten und eine ohne Kohle für schonendes, indirektes Garen.
Meine liabsten Grillkräuter: Holzige Kräuter wie Thymian, Rosmarin und Lavendel harmonieren am besten mit Grillaromen.

Was du über das FLEISCH wissen solltest
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Die richtige Temperatur: Darauf kommt’s nicht nur beim Grill an, sondern auch beim Fleisch – also 1 h vor Grillbeginn aus dem Kühlschrank nehmen.
A guads Fleisch braucht nid vü! Frische Kräuter und schwarzer Pfeffer machen die beste Marinade.
Guad Ding braucht Weile! Mariniert das Fleisch schon am Vortag und lasst es gekühlt 12-14 h durchziehen. Bei spontanem Grillen sollten es mind. 1-2 h sein.
Holzkohle über ois! Sie speichert die Hitze perfekt für dünne Fleischstücke und sorgt für Top-Aroma.
Rub-Quickie: Mit Rubs behandelte Fleischstücke müssen eine Zeit lang in Folie gewickelt ziehen. Mit Vakuumiergerät geht’s schneller!
Wet Rub: Vermischt den Dry Rub mit Öl oder Limettensaft zu einer Paste – diese haftet besser am Fleisch.
Der perfekte Anstrich: Mit „Mops“, also dünnen Saucen, wird das Fleisch während des Grillprozesses immer wieder eingestrichen. Macht große Stücke supersaftig!
Mei Tipp für Rindfleisch: Rindfleisch zum Grillen sollte roh mind. 3-5 cm dick sein. Nach dem Angrillen weitere 5 min in Alufolie gewickelt ziehen lassen.
Mei Tipp für Schweinefleisch: Von Fett durchzogene Stücke bleiben saftiger. Stücke am Knochen entlang des Knochens einschneiden, damit es besser gart.
Mei Tipp für Lammfleisch: Den Eigengeschmack kann man mildern, indem man die Fettschicht vor dem Grillen entfernt.
Mei Tipp für Geflügel: Immer mit Haut grillen, so bleibt’s saftiger! Im Ganzen kann man Hendl nur auf Grills mit Deckel zubereiten.
Durchschnittliche Garzeiten: Geflügel braucht ca. 20 min, Lamm 4 min je Seite und Rind sowie Schwein 2-5 min je Seite. Geflügel und Schwein sollten immer ganz durch sein, Rind und Lamm dürfen einen rosa Kern haben.
Druckprobe: Fleisch ist durch, wenn es auf Druck nicht mehr nachgibt.
Bitte kane Rauchzeichen! Durch Fettflammen können ungesunde Stoffe entstehen. Daher tropfendes Öl in Alutassen auffangen.
Bitte wenden! Und zwar richtig, nämlich mit einer Zange oder einem flachen Wender, nie mit einer Gabel. So bleibt das Fleisch saftiger.
Zu vü gegrillt? Gibt’s nid! Grillfleisch kann bis zu 2 Tage im Kühlschrank gelagert werden. Am besten von vornherein pro Person ca. 300 g Fleisch einplanen.

Tipps rund um das GEMÜSE
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Nie wieda Platzprobleme am Grill! Grillt das Gemüse einfach vor und haltet es im Ofen warm.
Mei Restl-Tipp nachm Grillen: Grillgemüse klein schneiden, mit geriebenem Parmesan vermischen und auf Weißbrot als Bruschetta servieren.
Meine Gemüse-Lieblinge: Festes Gemüse wie Zucchini, Paprika, grüner Spargel, Zwiebeln und Zuckerschoten eignet sich perfekt zum Grillen.

Köstlicher NACHTISCH vom Griller
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A Stückerl Obst: Ob in Scheiben, mundgerechten Stücken auf Spießen oder halbiert – Obst kann in vielen Formen auf den Grill wandern.
Geröstete Schale, weicher Kern: Früchte, die mit der Schale auf den Grill kommen, sind dann genussfertig, wenn die Schale angeröstet und das Fruchtfleisch weich ist – nach etwa 5-10 min.
Ned zu frostig: Obst sollte in Zimmertemperatur auf den Grill wandern, nicht etwa direkt aus dem Kühlschrank kommen, denn sonst wird es außen matschig und innen bleibt es kalt.
Nur ned fad und spießig: Ein süßes Allerlei bekommt man ganz einfach, indem man Marshmallows und verschiedene Obstsorten in Stücken auf Spießen und dann am Rost platziert.
Süß-sauer: Bananen im Speckmantel werden am besten bei indirekter Hitze und von allen Seiten gleichmäßig gegrillt. Sie sind übrigens auch die perfekte Vorspeise.
Ned zu gatschig: Obst sollte eher fest sein und eher am Rand des Grills aufgelegt werden, damit es nicht zu Obst-Mus wird.
Zum Dahinschmelzen: Eis im Baisermantel lässt sich tatsächlich grillen. Gefragt sind eine hohe Temperatur und Schnelligkeit: Bei 300 °C (indirekte Hitze) 3 min. grillen – fertig ist das heiße Eis.

Lässig grillen, gültig von Mo. - Di., 10.5. - 11.5.